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Chaos - Wo ist die Kurve, die ich kriegen muss?

Gestern war so ein Tag, an dem ich soo extrem viel positive Energie hatte. An dem ich so unglaublich viel unternommen haben. Sport. Mit Freunden getroffen und irgendwie so vollkommen überdreht.

 

Dann abends wollte ich plötzlich nur noch nach Hause und alles hat mich genert. Extrem genervt. 

 

Heute herrscht eher ein Überforderungsgefühl vor. Ich fühle mich von allem überfordert. Selbstzweifel übernehmen die Kontrolle. Versagensängste. Ängste im  Allgemeinen. Einfach ekelhaft. Mein Magen krampft sich permanent zusammen, wegen den ganzen Emotionen.

Surfing the waves. Don't let them get you down. 

Morgen muss ich arbeiten. Ich bin froh, wenn ich den Tag überstanden habe und ich dann etwas Zeit habe, um ich wieder zu stabilisieren. Ich hoffe es funktioniert so, wie ich mir das denke. 

 

Alles nur krass gerade. 

Manchmal schon wieder komplett emotionslos. Die Verbindung zu mir einfach gekappt. Einfach weg. Kein Gutes Zeichen. Zeichen wirklicher Überforderung.

 

Alien in seiner eigenen Welt. 

 

Der Morphismus eines Aliens

Es ist einfach krass, wie extrem ich auf äußere Dinge reagiere. Auf das, was Menschen sagen, das wie sie es sagen, wie sich mich ansehen... das, was ich zwischen den Zeilen lesen kann.

Es ist krass, wie leicht in verletzt werden kann, wie ich diesen Schmerz in meinem Brustkorb fühle, das brennen und stechen... wie ich dann in ein tiefes dunkle Loch stürze aus dem ich mich wieder herauskämpfen muss und dann wieder Menschen, die mir auf meine Hände treten, eine Hände, die verzweifelt nach Halt suchen.  Dann Alles in Frage stellen, dass Leben kaum noch tragen können.

 Es ist krass, wie schnell mich nur ein nettes Wort wieder aus diesem Loch herausholt... wie schnell ich plötzlich das Gefühl bekomme, ich sei doch eigentlich der glücklichste Mensch, der Welt. Das Gefühl vor Glück zu platzen.

Es ist krass, wie schnell ich mich von einem Häufchen Elend  hin zu einem strahlenden, pulsierenden Licht verwandele. Eine völlig neue Form annehme. Ich morphe ständig, täglich sekündlich, minütlich. Als hätte ich keine feste Form.

Wie ständig alles in mir wechselt, wie mein Inneres sich auswechselt. 

Und um nicht zu verwirren und nicht zu irritieren, trage ich nur nach Außen, was meinem Verständnis von Gleichförmigkeit ein wenig besser entspricht. 

 

Müde. Erschöpft. Von diesen vielen Verwandlungen. 

 Dann diese Ruhe die ich Innerlich nicht habe im Außen suchend, im völligen Rückzug von allen äußeren Reizen. 

Unverständnis von all' denen, die mit höhere Gleichförmigkeit ausgestattet sind. 

Aliengefühl.